|
|
|
|
Die Gesellschaft für bedrohte Völker in Berlin |
|
|
|
Das Göttinger Bundesbüro hat eine Berliner Repräsentanz. Der Standort Berlin, als politisches Zentrum Deutschlands ist für die Lobbyarbeit der GfbV sehr wichtig. Es gilt, direkten Kontakt zu Vertretern aus Politik, Verbänden und Medien herzustellen und/ oder auszubauen. Das Berliner Büro nimmt an Tagungen und Sitzungen von Ministerien, Parteien, Behörden, anderen NGO´s und Stiftungen zum Thema Menschenrechte teil und vertritt dort die Interessen der GfbV. Darüber hinaus ist die GfbV-Berlin Ansprechpartner für Mitglieder und Interessierte aus Berlin und Umgebung. Wir bieten auch Material zum Thema Menschenrechtsbildung und Indigene Völker an, welches besonders für den schulischen Gebrauch geeignet ist.
Sollten Sie an solchem Material oder auch an Veranstaltungen interessiert sein, können Sie über unser Büro nähere Informationen erhalten oder uns sogar begleiten, wenn Sie sich rechtzeitig bei uns melden - Menschenrechtsarbeit braucht Öffentlichkeit und Transparenz! |
|
|
|
|
 GfbV Berlin - der Blog
|
|
|
|
|
03. Dezember 2009 Das Jahr 2009 war für das Berliner Büro der GfbV von der Bundestagswahl einerseits und vielen Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen, sowie inhaltlicher Arbeit zu regionalen Schwerpunkten wie dem Nordkaukasus oder Westpapua geprägt. Wir versuchten, die GfbV in Berlin bekannter zu machen, Kontakte zur Politik aufzubauen und einen wichtigen Beitrag zur politischen Menschenrechtsarbeit der GfbV ingesamt zu leisten. Machen Sie sich ein eigenes Bild! In unseren "Schlaglichtern 2009" haben wir für Sie einige wichtige Ereignisse festgehalten:.
|
|
|
|
|
21. November 2009 Von Norddeutschland nach Ostanatolien:
Ein Kontrolleur vom Arbeitsamt stirbt auf einer Baustelle im norddeutschen Moor und Rechtsanwalt Peter Schlüter wird mit den Auswirkungen
eines Völkermordes konfrontiert. Zwei Mandate, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, stürzen ihn in einen schweren
Gewissenskonflikt.
Wann? 21. November 2009, 19:00 Uhr
Wo? Rathaus Schöneberg
John-F.-Kennedy Platz
10825 Berlin-Schöneberg
Es laden Sie zur literarischen Spurensuche ein:
- Arbeitsgruppe Anerkennung - Gegen Genozid,
für Völkerverständigung e.V. -
- Dersim Zentrum 38 e.V. -
|
|
|
|
|
19. Oktober 2009 Die Gesellschaft für bedrohte Völker lädt zusammen mit der Alexander-von-Humboldt-Gesellschaft und dem Lateinamerika-Forum Berlin zu einem Vortrag von Prof. Marco Estrada Saavedra (Colegio de México) ein.
Zeit:Montag, den 19. Oktober 2009, 19.00 Uhr
Ort: Helle Panke e.V., Kopenhagener Str. 9, 10437 Berlin-Pankow
Verkehrsverbindungen: S- und U-Bhf. Schönhauser Allee
Saavedra hat umfangreiche theoretische und empirische Forschungen über den Zapatismus in Chiapas durchgeführt und kommt gerade von aktuellen Feldforschungen über die APPO (Asamblea Popular de Pueblos de Oaxaca) in Oaxaca zurück. Er wird somit höchst aktuell über die Situation in den Bundesstaaten informieren können.
|
|
|
|
|
23. September 2009 Die Gesellschaft für bedrohte Völker unterstützt den Aufruf des "Berliner
Bündnis Iran" zu einer
Kundgebung für einen demokratischen Iran
am Mittwoch, den 23. September 2009, um 18 Uhr
Breitscheidplatz, 10789 Berlin
Gastredner: Tilman Zülch, Generalsekretär der GfbV
Während der iranische Präsident Mahmut Ahmadinedschad in dieser Woche vor der UN-Generalversammlung in New York auftreten wird, wird der GfbV-Generalsekretär Tilman Zülch auf der Kundgebung des "Berliner Bündnis Iran" in der deutschen Hauptstadt daran erinnern, dass das iranische Regime die von der großen Mehrheit der Bevölkerung unterstützte politische Opposition unterdrückt, politisch aktive Bürger blutig verfolgt, Demonstranten auf offener Straße ermorden und Oppositionelle ins Gefängnis werfen, foltern und vergewaltigen lässt.
|
|
|
|
|
17. September 2009 Vor acht Wochen wurde von tatarischen Verbänden in Deutschland eine Kampagne für die Achtung der Menschenrechte der tatarischen Völker der Ukraine und der Russländischen Föderation gestartet. Anlass waren die anhaltend desaströse Lage auf der Krim und ein Hungerstreik von Krimtataren in Kiew sowie die unzumutbare Knebelung der Sprachrechte der `kleinen Völker` der Russländischen Föderation. Der Apell wird von vielen internationalen Organisationen (FUEN, Domowina, Turkmenistan-Human-Rights-Initiative, Deutsch-Kaukasische Gesellschaft und viele andere) unterstützt und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hatte eine bundesweite Pressekampagne dazu gestartet.
|
|
|
|
|
16. September 2009 In der indonesischen Provinz Aceh im Nordwesten von Sumatra wurde am 14. September 2009 vom Regionalparlament einstimmig die Todesstrafe für Ehebruch beschlossen. Verheiratete werden künftig für Ehebruch mit dem Tode durch Steinigung bestraft, Unverheiratete bekommen 100 Stockschläge.
|
|
|
|
|
15. September 2009 Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) errichtet gemeinsam mit in Deutschland lebenden Tamilen aus Sri Lanka
am
Dienstag, den 15.09.09, um
10:30 Uhr vor dem Brandenburger Tor in Berlin
eine symbolisches Flüchtlingszelt im Drahtverhau und ruft zur Teilnahme an dieser Menschenrechtsaktion auf. Denn mehr als 280.000 tamilische Zivilisten werden seit Mai 2009 unter unmenschlichen Bedingungen in im Norden Sri Lankas festgehalten.
|
|
|
|
|
14. September 2009 Der Fokus des diesjährigen Festivals liegt auf der Arabischen Welt. Die arabische Literatur blickt auf eine traditionsreiche Geschichte zurück und hat in den letzten 30 Jahren einen großen Modernisierungsschub erfahren.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) bietet im Rahmen des Festivals drei Workshops an.
|
|
|
|
|
 Leonard Peltier (Quelle:GfbV)
11. September 2009 Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wird am kommenden Freitag (11.09.) mit einer Mahnwache auf dem Pariser Platz nahe der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika für die Freilassung des seit 33 Jahren unschuldig inhaftierten schwer kranken indianischen Bürgerrechtlers Leonard Peltier demonstrieren.
Seit 33 Jahren unschuldig in Haft.Freiheit für Leonard Peltier!
Am Freitag, den 11. September,
von 10.30 Uhr bis 14.00 Uhr
auf dem Pariser Platz in Berlin
nahe der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika
|
|
|
|
|
 Quelle:GfbV
10. September 2009 Aus Anlass des Sommerballs der russischen Botschaft machten am 4. September mehrere Menschenrechtsorganisationen, darunter die GfbV, mit einer Mahnwache auf das Schicksal russicher Bürgerrechtler aufmerksam, die in den letzten Jahren ermordet wurden und deren Mörder bis heute nicht gefasst wurden.
|
|
|
|
|
23. August 2009 Am 23.8.2009 findet vor der Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz zwischen 17 und 19 Uhr eine Mahnwache 40 Tage nach dem Tod der ermordeten Menschenrechtlerin Natalja Estemirowa statt. Sie war am 15. Juli vor ihrem Haus in Grosny entführt und noch am selben Tag erschossen worden. Die Mahnwache wird von Memorial Deutschland organisiert und unterstützt von Reporter ohne Grenzen, Amnesty International, dem Deutsch-Russischen Austausch und der Gesellschaft für bedrohte Völker
Wann? 23. August 2009, 17 bis 19 Uhr
Wo? Alexanderplatz, an der Weltzeituhr
|
|
|
|
|
10. Februar 2009 Interview mit Sarah Reinke von der GfbV-Berlin zum Thema Tschetschenien
Das Interview führte Josip Pejic, Redakteur des Magazins zenith - Zeitschrit für den Orient.
|
|
|
|
|
|
15. März 2010 |
|
|
Solidaritätsabend für die Lakota-Indianer |
 |
|
|
|
07. Januar 2010 |
|
|
Sudan-Aktion |
 |
|
|
|
14. Dezember 2009 |
|
|
Flüchtlingskinder |
 |
|
|
|
12. Dezember 2009 |
|
|
Jüdische Minderheiten |
 |
|
|